Sonntag, 29. März 2020

Prostitution | 'Das Anschaffen & das Zeigen'


Menschheitgeschichte: Beispiel; Prostitution, Indirektes Anschaffen – direktes Anschaffen usw.

Vorabinfo:  Prostitution (von lateinisch prostituere „nach vorn/zur Schau stellen, preisgeben“) bezeichnet die Vornahme sexueller Handlungen gegen Entgelt. Andere Begrifflichkeiten sind „horizontales Gewerbe“[1] „ältestes Gewerbe“ oder Sexarbeit. Erfolgt die Prostitution unfreiwillig, ist es Zwangsprostitution.



Pornografie, auch Pornographie, ist die direkte Darstellung der menschlichen Sexualität oder des Sexualakts, in der Regel mit dem Ziel, den Betrachter sexuell zu erregen. Dabei werden die Geschlechtsorgane in ihrer Aktivität häufig bewusst betont. Der Konsum von Pornografie kann als Form des Voyeurismus (der „Schaulust“) betrachtet werden.
Darstellungsformen der Pornografie sind hauptsächlich Bilder, Filme (siehe Pornofilme), Texte und Tonträger. 
https://de.wikipedia.org/wiki/Pornografie

Doch irgendwann ist das alles kein 'Begrenzter Ort mehr' - das alles ist jetzt überall 

Samstag, 28. März 2020

Warum Ebikur soviel weiter denkt wie Luci Cat und andere todesaffine Atemreduzierer

Epikur von Samos
Wo er recht hat, da hat er recht. Mit dem Tod habe ich nichts zu schaffen. Bin ich, ist er nicht. Ist er, bin ich nicht. || So kommt es das wir mit Lucy Cat auch nichts zu schaffen haben. 
Epikur (griechisch Ἐπίκουρος, Epíkouros; * um 341 v. Chr. auf Samos; † 271 oder 270 v. Chr. in Athen) war ein griechischer Philosoph, Begründer des Epikureismus und der epikureischen Schule. Diese im Hellenismus parallel zur Stoa entstandene philosophische Schule hat durch die von Epikur entwickelte hedonistische Lehre seit ihren Anfängen zwischen Anhängern und Gegnern polarisierend gewirkt. Sie war und ist durch ein verbreitetes Missverständnis des epikureischen Lustbegriffs Fehldeutungen ausgesetzt. Da sich Epikur und seine Anhänger häufig in einem Garten versammelten, wird seine Schule nach dem griechischen Wort für Garten (κῆπος) auch Kepos genannt. 
Epikur wurde um 341 v. Chr. auf der ägäischen Insel Samos geboren. Sein Geburtstag, der 20. Tag des Monats Gamelion, wurde später nach seinem testamentarischen Wunsch alljährlich von seinen Schülern gefeiert.[1] Sein Vater Neokles war als Kolonist (Kleruch) von Athen sowie Attika nach Samos umgesiedelt worden, wo er als Elementarlehrer und Landwirt ein nur geringes Einkommen fand. Die Überlieferung von Epikurs Lebenslauf ist mit Lücken und Unsicherheiten behaftet, die sich u. a. daraus ergeben, dass sein wichtigster Biograph, Diogenes Laertios, erst aus dem dritten nachchristlichen Jahrhundert stammt.
Schon als 14-Jähriger fand Epikur zur Philosophie. Ursächlich für seine Studienanfänge, so heißt es, seien Zweifel über die Beschaffenheit des Chaos gewesen, jenen „gähnenden Abgrund“, von dem nach Hesiod alle Dinge abgeleitet sind, was ihm seine Lehrer nicht befriedigend erklären konnten.[2] Der Platoniker Pamphiles und der Demokriteer Nausiphanes waren seine ersten Lehrer. Pamphiles machte jedoch keinen besonders guten Eindruck auf Epikur, da er sich vor allem durch rhetorische Prahlerei hervortat, die Epikur der Rhetorik insgesamt entfremdete. Nachhaltiger sah er sich auf den Atomismus des Demokrit verwiesen, den er sich zu eigen machte.
Mit 18 Jahren kam Epikur im Jahr 323 nach Athen, wo er als Ephebe im Gymnasion eine zweijährige vormilitärische Ausbildung absolvierte, die durch die Mündigkeitserklärung und die Aufnahme in die Bürgerliste abgeschlossen wurde. Im selben Jahr war Alexander der Große in Babylon verstorben und die Athener lehnten sich gegen die makedonische Vorherrschaft auf. Sie erlitten eine schwere Niederlage, in deren Folge auch Neokles, Epikurs Vater, als athenischer Kolonist seinen Besitz auf Samos an die makedonischen Besatzer unter Perdikkas verlor. Neokles floh nach Kolophon bei Ephesos ins Exil, wohin Epikur seinem Vater bald nachfolgte. Als 319 v. Chr. Samos an Athen zurückgegeben wurde, erhielt Neokles eine finanzielle Entschädigung für den Verlust seines Grundstücks.
Über die nachfolgenden Jahre fehlt jegliche Kunde von Epikur. Vielleicht war er 311 v. Chr.–306 v. Chr. Lehrer der Philosophie zuerst in Mytilini auf Lesbos, später in Lampsakos am Hellespont. In dieser Zeit könnte er mit Metrodoros von Lampsakos, dessen Bruder Timokrates, Hermarchos aus Mytilene,[3] Idomeneus, Leonteus und dessen Frau Themista, Kolotes und Polyainos seine treuesten Jünger gewonnen haben. Im Jahre 306 v. Chr. zog Epikur nach Athen, wo nach dem Sturz des Demetrios von Phaleron die Attische Demokratie wieder aufzuleben schien. Dort erwarb er für 80 Minen jenen Garten (Kepos), in dem er seine Schule gründete. Der Kepos diente seinen aus Menschen aller Gesellschaftsschichten stammenden Anhängern als Versammlungsort, und er lebte dort mit seinen Schülern (anfänglich sollen es 200 gewesen sein), die teilweise von weither zu ihm kamen, ohne individuellen persönlichen Besitz. Im scharfen Gegensatz zu den herrschenden Sitten nahm er auch Ehepaare, Frauen (Hetären) und Sklaven als Schüler bei seinen Symposien auf.
Behauptungen über Schwelgereien und sonstige Exzesse der Epikureer stammen nicht aus glaubwürdigen Quellen, zumindest soweit es um Angehörige der Schule geht. Sie stehen im Widerspruch zur Lehre Epikurs, der seine Gäste am Eingang des Gartens mit folgender Inschrift begrüßte: „Tritt ein, Fremder! Ein freundlicher Gastgeber wartet dir auf mit Brot und mit Wasser im Überfluss, denn hier werden deine Begierden nicht gereizt, sondern gestillt.“ Die sinnlichen Begierden, deren Berechtigung nur eingeschränkt akzeptiert wurde (s. u.), sollten sich auf die kleinen, leicht erreichbaren Freuden richten: „Schicke mir ein Stück Käse, damit ich einmal gut essen kann.“
Etwa 35 Jahre lang, bis zu seinem (wohl durch Nieren- oder Harnsteine verursachten) Tod im Jahr 271 oder 270 v. Chr.,[4] blieb Epikur der geistige Mittelpunkt des Gartens, in dessen Schutz freundschaftliche Beziehungen besonders gepflegt wurden. Da Metrodoros vor Epikur verstorben war, ging die Leitung des Kepos nach dessen Tod auf Hermarchos über.
Epikurs Schule strebte keinen politischen Einfluss an und fand – von Ausnahmen abgesehen – kaum Zugang zu den Reichen und Mächtigen. Dennoch hielt sich der Kepos, zuletzt noch von dem Stoiker Mark Aurel gefördert, bis über das 2. Jahrhundert n. Chr. hinaus.
  In der Postmoderne spielen immer mehr offene oder gebundene Amantes/onen oder Pornonen mit dem Tod ... und er soll dann im unbestimmten abrufbar, nah und da sein. Als  Grenzerfahrung oder als direkte Betrachtung des Todes ... so wiederrum selbst erlebbar ...  bis zu Bewußtlosigkeit oder weitergehenden Rasereien ... sich austoben. 
Ebikur aber sagte, der Tod soll mir fern bleiben. warum kann Ebikur soviel weiter denken wie die Experentierfreunde des Sexlebens. Ist ein Emanzipation von
Todesspielen [in den man bewußt oder unbewußt gott -ähnlicher Herrscher]
welcher Art auch immer
denkbar so das es gleich gar nicht beginnt. ...

Tragischer Höhepunkt: Diese Sex-Unfälle endeten tödlich

Um ihr Liebesleben aufzupeppen greifen einige Paare zu teils drastischen Mitteln. Doch manche bezahlen ihre Experimentierfreude mit dem Leben. DIESE Sex-Unfälle endeten tödlich. https://www.news.de/reisen-und-leben/855724681/toedliche-sex-unfaelle-aus-aller-welt-tod-durch-granate-bdsm-atemkontrolle-fetisch-unfall-ersticken/1/

Immer mehr Menschen werden zu Todspielern und berauschen sich daran sie können sich nicht beherrschen oder benehmen, die Grenzen die ihnen Erziehung und Zivilisation setzen werden immer öfter in der Postmodernen überschritten. ...   Sex & Porno = tödlich

Lucy Cat ist ein Totem,

Lucy Cat und ihre Liebe zur Barbarei
ihr verlangen ist Fetisch, Folter, Sklaverei und der Tod im einem. Fußfetisch, Schuherotik, Nylons, Socken, Demütigungen, Doktor-Spiele, Erziehung, Züchtigung, Rollenspiele, Spanking, Damenwäscheträger, Lycra, Unterwäsche, Boots, Blackmailing / Erpressung, Sklavenfolter, verbale Erniedrigung, Geldsklave, Atemreduktion, Petplay, Cuckold, BDSM. Sie sagt es ja selbst sie will die Menschen versklaven und foltern. an der Prtika der Atemreduktion sind schon welche gestorben Info: Nach § 228 StGB handelt derjenige, der eine Körperverletzung mit Einwilligung der verletzten Person vornimmt, nur dann rechtswidrig, wenn die Tat trotz der Einwilligung gegen die guten Sitten verstößt. Am 26. Mai 2004 entschied der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofes (BGH), dass sadomasochistisch motivierte Körperverletzungen nicht an sich sittenwidrig sind und damit § 228 StGB prinzipiell bei sadomasochistischen Praktiken Anwendung findet.[57] Allerdings ist das „Urteil über die Sittenwidrigkeit im Einzelfall abhängig vom Grad der Rechtsgutverletzung“, mit anderen Worten von den drohenden gesundheitlichen Folgen der Körperverletzung. Die Grenze zur Sittenwidrigkeit ist laut BGH auf jeden Fall überschritten, wenn „bei vorausschauender objektiver Betrachtung aller maßgeblichen Umstände der Einwilligende durch die Körperverletzungshandlung in konkrete Todesgefahr gebracht wird.“ In dem Grundsatzurteil hob der BGH ein Urteil des Landgerichts Kassel auf, in dem ein Mann, der seine Partnerin auf deren Wunsch gewürgt und dabei unwillentlich erwürgt hatte, wegen fahrlässiger Tötung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden war. Eine Verurteilung wegen Körperverletzung mit Todesfolge hatte das Landgericht abgelehnt, da die Tat seiner Auffassung nach mit Einwilligung des Opfers geschehen sei.

Das Gericht liegt da meiner Meinung falsch weil das Opfer mit ihrer Nahtodbereitschaft zum ganzen Tod ihre Urteilsfähigkeit durch den psychopathischen Wunsch nach Atemreduktion, den Tod in Kauf nimmt - soll heißen die Frau ist nicht mehr Herr ihrer Sinne und müßte qausi von ihr selbst beschützt werden -. dem, ist der Täter nicht nachgekommen mit den Akt der Atemreduktion ist der Fall daher als durchgeführten Totschlag zu bewerten. 
http://antidekritblogwen.blogspot.com/2019/03/pornoismus-lucy-cat-und-der-tod.html?view=sidebar
Auch Luci Cat brauch solchen sexuellen Todeskik
Porno | ismus wird bei Lucy Cat selbst zur Propaganda der Nahtodbereitschaft in der Tod selbst vorkommen kann. Der Tod hat einen Namen Lucy Cat | Lusy Cat will bekehrenwert sein und spielt wie ein kleines Kind mit den Tod. 
 Kinder schauen Pornos usw.
 "In der 3. Klasse hatten wir Sexualkunde und ich wurde halt tierisch neugierig. Dann bin ich da auf so eine Internetseite gegangen und hab mir einen Porno angeschaut", sagt die heute 14-jährige Keira. Damals war sie in der Grundschule. Bis heute sieht sie immer wieder Pornofilme im Internet an. Und das habe ihre sexuellen Vorlieben beeinflusst. An die Sexfilme im Netz ran zu kommen, ist für sie und viele andere Jugendliche ganz einfach: 1,2 Milliarden Antworten liefert Google auf den Suchbegriff "Porno". Der nächste Sexfilm ist nur einen Klick entfernt. Selbst Gewaltvideos sind ohne Altersbarrieren verfügbar. Niemals zuvor hatten Kinder so einen uneingeschränkten Einblick auf verstörende Videos im Internet wie heute. Die Story fragt nach, warum Kinder ungehindert auf Pornoseiten surfen können und warum sie nicht besser geschützt sind. Denn Jugendliche, die Pornos schauen, werden immer jünger. Jeder zweite der 14- bis 20-jährigen hat laut einer Studie der Universität Hohenheim und Münster schon Hardcore-Filme mit entblößten Geschlechtsteilen gesehen. Den ersten Kontakt mit Internetpornos haben viele Kinder schon in der Grundschule. "Spätestens wenn die Mitschüler ein Smartphone haben, laufen auch die Pornos. Das kann man gar nicht verhindern", sagt Heike Melzer, Neurologin und Sexualtherapeutin. Das setze auch viele Jugendliche unter Druck, so deren Befürchtung. Was aber kann man tun? Die Story hat Lehrer und Pädagogen getroffen, die das Thema Pornografie im Unterricht mit Schülern besprechen. Auch auf Social Media-Kanälen wie Instagram finden Schüler schnell pornografische Inhalte und jede Menge Erklärungen über Sexualpraktiken. Die Story trifft Pornostar Lucy Cat. Ihr Instagram-Kanal hat rund 750.000 Abonnenten. Ihre eigenen Pornofilme tauchen auch immer wieder auf frei zugänglichen Internetpornoseiten auf, auf denen es keine Altersbarrieren gibt. Die Story hakt bei Politik und Industrie nach, wieso Jugendliche so einfach an solche Videos rankommen?

Negative Dialektik im Zeitkontext / Kritik der Kulturindustrie usw. …

und das wichtige daran /  Prolog: Dennoch ist die Negative Dialektik aus der heutigen philosophischen Diskussion weitgehend verschwunden. Die Kritische Theorie ist in Seminaren und aktuellen Diskussionen höchstens noch von historischem Interesse.
Die Dialektik der Aufklärung ist unter dem Eindruck des Nationalsozialismus und des Holocausts entstanden und arbeitet sich an der großen Frage ab, wie in einem aufgeklärten Europa ein solcher Rückfall in die Barbarei möglich sein konnte. Der berühmte Kulturindustrie-Aufsatz verhandelt die Transformation der bürgerlichen Kultur in warenförmige Konsumgüter mit allen ihren Konsequenzen. Es ging Adorno und Horkheimer jedoch nicht um eine pessimistische Kulturkritik, sondern um eine gesellschaftstheoretische Erschließung von kulturellen Phänomenen.
Adorno verstand sich als ein gescheiterter Komponist auch als ein produzierender Künstler und seine Schriften zur Philosophie und Soziologie der Musik sind inhaltlich aufs Engste verbunden mit seinen gesellschaftstheoretischen Annahmen. Auch als empirischer Sozialforscher wurde Adorno bekannt mit seiner Studie zur autoritären Persönlichkeit. Er verstand die empirische Forschung jedoch eher als notwendigen Broterwerb, sie gehörte nicht zu seinen Steckenpferden.
Aus der deutschen Öffentlichkeit der 50er und 60er Jahre ist Adorno als engagierter Intellektueller, der in aufklärerischen und kritischen Radio- und Fernsehauftritten das intellektuelle Nachkriegsdeutschland prägte, nicht weg zu denken. Seine späten Schriften zur "Negativen Dialektik" und der "Ästhetischen Theorie" gehören sicher zu den Hauptwerken. ...

Conny Dachs der Porno/ne de/s Superlativen /


Conny Dachs Porno/ne oder Mensch
Eine Kritik als dialektische Negation, in der der Begriff Porno/ne; als Begriff des festzumachenden Begriffsorts Mensch es zu dekonstruieren gilt um die Einzelheiten daran sichtbar zu machen, in der der Mensch hinter den Fetisch Pornon verschwindet. Entwickelt Conny Dachs bewußt unbewußt den Pornon als Unmensch. In der Mensch verschwindt.   Das aber von hinten gedacht auch zu einer nicht-beabsichteten Identitäts-Bestätigung des neuen Nichtmenschen werden kann.
Man versuche sich eine Welt vorzustellen, in der Postmensch nur noch Muschi und Schwanz im einen ist, dauernd erregt, abspritzend und immer ganzen 'Feucht,' in der sich, die Fick- u. Pornovorstellungen immer und weiter brutalisieren - und schöner, hässlicher und geiler werden müssen.
So wird daraus, der, um darin zu bleiben, der anspruchsvolle Jobs konzentriert, um in ihn zu bleiben, während sich wahre Lawinen an Kommentaren und Aufmerksamkeiten, der Frage widmen, wie „heiß“ und gut gekleidet sie sind oder, umgekehrt, wie sehr aus der Form geraten, nicht-/ gealtert und sexuell vielleicht un-/ attraktiv sie sind. Um das zu vermeinten bleibt man lieber in der  Brutalisierung des bald Ganzen Porno-Daseins so oder so gefangen. Das  Motto ist, was uns nicht umbringt, macht uns nur noch  feuchter und härter, der auch als Alternativ-Porno das Schöne im hässlichen noch mehr sucht oder umgekehrt sich vorstellt als die Suche nach dem pissenden oder scheißenden Kick-Egel,  bis zum Tod. Der dann auch noch vermarktet wird. Selbst im Tod, werden die Porno/n/en die ewigen Sieger / ja selbst in der Niederlage sein.  Weil immer mehr das menschliche abgehlent oder gar bekämpft wird
Warum schaffen es die Porno/n/en nicht, den Fernsehen oder welches Medium auch immer einfach | Auszuschalten | Weil man schon längst seinen eigenen Pornofilm lebt. Conny Dachs singt vom permanenten Pornofilm | der sein ganzes Leben ist. Somit hat er schon immer seinen Zielpunkt als neuen Anfang des immer-gleichen im geilen im | Ist | erreicht. Dabei spielt er schon auch mal den verirrten, schaut zwar manchmal süß dazu aus, macht aber die 'Ganze Sache' zu dem, was es jetzt schon ist (Objekt-im gleich-wirkenden Zustand) Er will, so oder so, nicht mehr menschlicher Mensch sein. Der Mensch (Homo sapiens, lateinisch für „verstehender, verständiger“ oder „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“)  sondern er will den Menschen abschaffen und zu einen neuen Gattungswesen machen / und selbst so werden. Der eben kein Mensch mehr ist, sonder im Superlativ als der Porno/ne in die Ewigkeit eingehen will.
Doch weil die Medien immer mehr zum eigenen Medium werden, spielen Medien und Eigen _Medium eine wichtige Rolle bei der Beibehaltung dieser Präsents in der Öffentlichkeit. Der Privat – Schwanz ist das Öffentliche Objekt seiner und anderer Begierden.
So wird er zu seiner eigenen Regierungsbehörde, deren Aufgabe es ist, sicherzustellen, dass Frauen – und Männer – an ihrem Immer geiler werdenden Arbeitsplatz, 'Superhaft und Andauert' die vollkommenen Identität des Porno/n/en als nicht / mehr / menschliche Spezie des Totalen Kämpfers verkörbern. Die Frage die zu stellen ist, kann Conny Dachs so sein Mensch/sein entkommen.Oder ist er doch Mensch und ...

Veronika Kracher

  https://kracher.press/